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FCRJ gewinnt gegen Kriens mit 4:1

Der FCRJ gewinnt gegen den SC Kriens diskussionslos mit 4:1. Eine klare Feldüberlegenheit und eine effiziente Abschlussstärke führten zum klaren Sieg.

Die Aufstellung und den Live-Ticker finden Sie hier.

Unter den Augen von Augsburg- und Natistar Ruben Vargas, der das Spiel im Grünfeld mitverfolgte, gewinnt der FCRJ klar und ohne Wenn und Aber gegen Kriens mit 4:1.

Bereits nach zwei Minuten zeichnete sich ab, was in den nächsten 90 Minuten zu erwarten war. Der FCRJ drückte aufs Gaspedal und sicherte sich durch Volkart die erste glasklare Chance. Diese wurde zwar noch vergeben, doch noch bevor die Matchuhr 10 Minuten zeigte, war es Djorkaeff, der links an den Ball kam, und von tief an der gegnerischen Aus-Linie zurück auf Yesilçayir passte. Der Ex-Krienser schoss aus gefühlten 20 Metern ins hohe Krienser Eck zur 1:0 Führung für den FCRJ.

Dieses Goal mit dem Prädikat «Tor des Monats» gab dem FCRJ weiter Schub: In der 24. Minute kam der Traumpass von Djorkaeff genau in die Schnittstelle der gegnerischen Verteidigung, dort war Dimitri Volkart parat, das 2:0 einzuschiessen.

Freuten sich zur Pause, und freuten sich am Schluss: Ruben Vargas zu Gast im Grünfeld, mit FCRJ-Spieler Josué Schmidt (verletzt)

Kriens zeichnete sich immer wieder mit gefährlichen Aktionen aus und hatte durchaus Chancen, um das Spiel wieder zu drehen. Wenn man dem FCRJ an diesem Nachmittag überhaupt einen (kleinen) Vorwurf machen wollte, dann der, dass er dem Gegner phasenweise zu viele Chance zugestand. Das sah auch FCRJ-Spieler Nicolas Herter nach dem Spiel so: «Wenn wir etwas kritisch anschauen müssen, dann die Tatsache, dass wir dem Gegner zu viele Torchancen zuliessen.»

Schlechter FCRJ-Start in die zweite Hälfte
Die zweite Hälfte begann für den FCRJ mit zwei Nackenschlägen. In der 48. Minute schoss Ex-FCRJ Spieler Celien Wicht den Anschlusstreffer für Kriens. Dies kam nicht «aus dem Nichts», denn Kriens war spürbar geladen aus der Kabine gekommen.

Kurz darauf verletzte sich Enes Yesilçayir und musste den Platz Nicolas Herter überlassen. Dieser reihte sich sofort ins Spiel ein und half mit, fortan den Druck aufs gegnerische Tor zu erhöhen. Mehmet Manis in der 57. Minute und Oan Djorkaeff vier Minuten später machten mit ihren Toren die Sache dann definitiv klar.

Nun geht es bereits am Mittwoch weiter, der FCRJ reist nach St.Gallen. Der Gegner heisst FC St.Gallen U21, und diese verloren am Samstag mit 3:1 gegen YB II.