Dieci Logo weiss
Suche
Close this search box.

NEWS

Der FCRJ spielt gegen Bavois 1:1.

Gegen Bulle vor einer Woche war schon kein hochstehendes Spiel des FCRJ, das ging aber mit dem 1:0 Sieg noch glimpflich aus. Das Spiel gegen Bavois ähnelte demjenigen gegen Bulle, doch dieses Mal musste man den Ausgleich nur wenige Minuten vor Abpfiff entgegen nehmen.

« Es fühlt sich fast wie eine Niederlage an, wenn man so spät noch den Ausgleich hinnehmen muss», haderte FCRJ-Verteidiger Rouben Posa nach dem Spiel mit dem Resultat.  Doch wo sah er den Grund dafür, dass man an diesem Samstag Nachmittag einfach nicht in die Gänge kam, dass man dem Gegner viel Spielanteil und die viel besseren Chancen zugestanden hatte? «Wir sind schlecht gestanden, von Anfang an, und haben Bavois ins Spiel kommen lassen. Sie haben durch unsere Passivität an Selbstvertrauen gewonnen und sind vor allem in der 2. Halbzeit einfach besser ins Spiel gekommen.»

Harziger Beginn

Schon zu Beginn des Spiels mussten die Gastgeber ziemlich unten durch. Fünf Minuten waren gespielt und es brauchte bereits mehrere gute Abwehraktionen von FCRJ-Torhüter Steffen. Bavois drückte gleich aufs Gaspedal und brachte mit zunehmender Spielzeit die FCRJ Defensive ganz schön ins Schwitzen. Die Waadtländer machten Druck und waren aggressiver gegen den Ball – und sie  pressten hoch.

Doch das Tor, das erzielte der FCRJ. Es war in der 36. Minute und just in der Phase, in der die Rosenstädter besser ins Spiel kamen. Schmidt köpfelte im gegnerischen Strafraum den Ball auf De Donno, und dieser liess es sich nicht nehmen, den 1:0 Führungstreffer zu erzielen.

Bavois mit mehr Spielanteil in der 2. Hälfte

Der FCRJ kam gut aus der Pause, versuchte, das Spiel nun in die Hände zu nehmen und den Gegner unter Druck zu setzten. Lange hielt diese Phase aber nicht an. Es wurde harziger, zäher, die Chancen verschwindend wenig an der Zahl.

Und dann kam wohl das, was man irgendwie befürchtet hat: Der FC Bavois schiesst in der 88. Minute, nach einem Eckball und einem «riesen Gestocher» im Strafraum, das 1:1. Ein Unentschieden, das sich in dieser Konstellation dann fast wie eine Niederlage anfühlte.